FAQ’s

FAQ’s2018-01-15T21:06:04+00:00
Es ist uns ganz wichtig, „ehrliche“ Produkte anzubieten. Wir geben jeden einzelnen Inhaltsstoff an, sogar die Mischungen, die wir in unseren Bachblüten-Produkten sind. Viele Anbieter machen ein Geheimnis daraus, welche Mischungen sie verwenden. Sie nennen ihre Mischung dann z.B. Turnier-Mischung für Pferde, obwohl es nur ganz normale Notfalltropfen sind.

Wir ziehen es vor, jede Einzelsubstanz in unseren Bachblüten-Produkten nicht nur zu nennen, sondern auch in ihrer Wirkung zu beschreiben. Damit können die Kunden selber einschätzen, ob das genannte Einsatzgebiet auch wirklich für ihr Tier zutrifft.

Ein Beispiel:
Wenn eine Mischung nur „Leine ziehen“ genannt wird und der Hund zieht nachher noch immer an der Leine, denken die Kunden, dass Bachblüten generell nichts nützen.
Hätten sie vorher nachlesen können, dass
– in der Mischung Blüten für sehr durchsetzungsstarke Tiere enthalten sind,
– der eigene Hund aber eher aufgeregt und ängstlich ist und deshalb an der Leine zieht,
hätten sie erkennen können, dass diese Bachblüten-Mischung für ihren Hund nicht geeignet ist.

Bachblüten sind keine Medikamente und ersetzen keinen Tierarztbesuch.
Jedoch können sie den Leidensdruck, der mit einer Erkrankung einhergeht, verringern, Selbstheilungskräfte aktivieren, den Lebensmut stärken, psychosomatische Ursachen für Erkrankungen harmonisieren u.v.m.

Die Bachblütentherapie ist eine alternative, von der Schulmedizin nicht anerkannte Methode. Alle Informationen hier werden nach bestem Wissen gegeben und sind weder Diagnosen noch Therapievorschläge. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung und richten sich an einen speziell informierten Verbraucherkreis. Das OLG München (OLG U 4189/11) stellt aufgrund eigener Sachkunde der Mitglieder des Senats fest, dass diese Verbraucher wissen, dass es sich bei Bachblütenprodukten um Lebensmittel handelt und nicht um Heilmittel, welche einen arzneilichen Zweck verfolgen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die aus der Verwendung unserer Angaben entstehen. Bei Erkrankungen Ihres Tieres fragen Sie bitte einen Tierarzt. Hier nachzulesende Kundenmeinungen sind subjektiv und nicht zu verallgemeinern.

Tiermehl ist ein Produkt der Tierkörperverwertung.

In einer Tierkörperbeseitigungsanlage werden die Kadaver von verendeten und erkrankten Tieren, Schlachtabfälle und tierische Nebenprodukte mittels mechanischer und chemischer Aufarbeitung zu Tiermehl und anderen Produkten verarbeitet. Die biologische Wertigkeit des Tiermehlproteins ist abhängig von den Mengenverhältnissen der Ausgangsmaterialien, insbesondere von dem Anteil an Fleisch bzw. kollagen- und keratinreichen Körperbestandteilen sowie Blut.

Tiermehl zur Herstellung von Futtermitteln für Heimtiere darf ausschließlich aus der Kategorie 3 der Tierkörperverwertung stammen.

Sogenanntes K3-Material bezeichnet vor allem Abfälle und Nebenprodukte aus Schlachtbetrieben, Küchen- und Speiseabfälle, für den menschlichen Verzehr nicht mehr geeignete Lebensmittel tierischen Ursprungs, Rohmilch, frischen Fisch oder frische Fischnebenprodukte.
Zum K3-Material gehören z.B.

  • Schlachtkörperteile, die genussuntauglich sind
  • Haare, Pelze, Hörner, Knochen, Häute, Hufe, Schweineborsten und Federn
  • überlagertes Fleisch
  • minderwertiges Fleisch
  • Fleisch von Tieren unter erheblicher Stressbelastung

Man kann also davon ausgehen, dass es nicht die hochwertigen und appetitlichen Fleischanteile sind, die zu Tiermehl verarbeitet werden.
Zudem bewirkt allein der intensive Verarbeitungsprozess eine Denaturierung des Ausgangsmaterials.

Für jedes Tierfutter Etikett ist die Analyse der Bestandteile nach der Weender Futteranalyse gesetzlich vorgeschrieben.
Unter dem Punkt analytische Bestandteile muss der Gehalt o.g. Werte ausgewiesen werden.

Rohprotein:
Hier werden die stickstoffhaltigen Verbindungen im Futter ermittelt, aus denen Rückschlüsse auf die enthaltenen Proteine (Eiweiße) ermittelt werden. Diese Analyseform unterscheidet jedoch nicht zwischen verschiedenen Eiweiß-Quellen und lässt auch keine Rückschlüsse auf die Verdaulichkeit und Qualität der enthaltenen Proteine zu.
Ein hoher Eiweißanteil bedeutet also nicht zwangsläufig, dass es sich hierbei um für den Organismus wertvolle Eiweiße handelt. So erhöhen z.B. Sojamehle diesen Anteil.

Rohfett:
Diese Angabe gibt Auskunft über die enthaltenen Öle, Fette und fettähnlichen Bestandteile, egal ob diese pflanzlichen oder tierischem Ursprung sind. Ein Mindestgehalt an Fetten (ca.5%) ist notwendig, damit das Tier Fettsäuren, die es nicht selbst herstellen kann, aufnehmen und seinen Energiebedarf decken kann. Auch werden diese Fette benötigt, um fettlösliche Vitamine verwerten zu können. Ein höherer Fettanteil erhöht auch den Energiegehalt des Futters.

Rohfaser:
Unter diesem Wert versteht man alle nicht verdaulichen Bestandteile des Futters. Der Rohfaser-Anteil ist jedoch nicht gleichzusetzen mit dem Ballaststoff-Anteil, der weitere Bestandteile enthält. Ein Mindestmaß an Rohfaser im Futter ist für die Darmtätigkeit wichtig, zu hohe Anteile verhindern jedoch die Verdaulichkeit.

Rohasche:
Die Rohasche ist keine „Zutat“, die dem Futter beigegeben wird, sondern ein Analysewert. Sie bleibt übrig, wenn das Tierfutter in einem speziellen Ofen über 500°C erhitzt wird, bis es verbrannt ist. Der Wert gibt den Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und auch Sand an. Ein Mindestgehalt an Rohasche ist notwendig, da die enthaltenen Mineralstoffe für das Tier lebensnotwendig sind. Zu hohe Rohasche-Werte können langfristig die Nieren belasten.

Produkte mit Inhaltsbeschreibungen, wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ oder „Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse“ sollten Sie generell meiden. Diese „geschlossenen Deklarationen“ werden gewählt, um nicht benennen zu müssen, welche Fleischarten und tierischen Bestandteile verwendet wurden bzw. welche Getreidearten und pflanzlichen Bestandteile verwendet wurden.

Fleisch:
Dieser sehr allgemein gehaltene Begriff beinhaltet alle Fleischteile „geschlachteter warmblütiger Landtiere (also Rind, Schwein, Geflügel etc.), frisch oder haltbar gemacht. Häufig Innereien.
Bei dieser allgemein gehaltenen Deklaration erfahren Sie nicht, von welchen Tieren das enthaltene Fleisch stammt und wie groß der Anteil der einzelnen Fleischsorten ist.
Der Aufdruck „Straußenmenü“ kann z.B. bedeuten, dass nur 4% Straußfleisch enthalten sind. Der restliche Fleischanteil stammt von Tierarten, die nicht angegeben werden.

Tierische Nebenerzeugnisse:
Dieser Begriff umfasst alle Produkte, die bei der Verarbeitung von Tieren anfallen und die nicht von Menschen verzehrt werden, z.B. Lunge, Euter, Milz, Ohren, Sehnen, Knorpel.

Getreide:
Hier handelt es sich um einen Sammelbegriff, bei dem nicht gesagt wird, um welche Getreidesorte es sich handelt, noch, um welche Darreichungsform (Körner, Flocken, Mehl).

Pflanzliche Nebenerzeugnisse:
Hier handelt es sich um Nebenprodukte, die bei der Aufbereitung von Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchten etc. anfallen. Dies kann alles sein von Weizenkleie bis hin zu Grannen und Erdnussschalen.
Die Formulierung „Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse“ ist noch weiter gefasst – sie enthält zusätzlich diverse Nebenprodukte, die bei der Verarbeitung von Getreide, Hülsenflüchten und anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln anfallen.

Katzenhaare, die beim Putzen in den Magen der Tiere gelangen, können sich dort zu Ballen zusammenklumpen und zu schweren Verdauungsstörungen mit Erbrechen bis hin zum Darmverschluss führen. Freilebende Katzen fressen grobfaserige Grasarten, um sie gemeinsam mit den Haaren zu erbrechen. Auch Wohnungskatzen benötigen eine solche „Brechhilfe“. Der Zoofachhandel bietet deshalb Katzengras an.
Phillys Katzenkekse enthalten Katzengras und Cellulose und unterstützen damit den notwenigen „Anti Hairball-Effekt“